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Ein vielleicht gefährliches Armutszeugnis

Ersatz für die unwiederbringlich verloren gegangene Barockausstattung kommt 1981, ein Jahr nach der Einweihung der Kirchenerweiterung durch Bischof Paul-Werner. Im Rübenkeller des alten Pfarrhofkellers in Burggrumbach - eines von damals mehreren Kunstdepots des Bischöflichen Ordinariats - spürt Heimatforscher Alfons Blosl einen für St. Peter und Paul geeigneten Hochaltar und eine Kanzel auf.
 
Sie stammen aus Erbshausen bei Arnstein und entpuppen sich als ein Werk des Würzburger Hofbildhauers Peter Wagner.
 
Was wollt ihr mit dem alten Zeuch. Der Verbrönnplatz ist gleich da oben" - so begegnet man ihm, als er mit den alten Ausstattungsstücken - zerlegt in hunderte von Einzelteilen, obendrein verdreckt und stellenweise stark beschädigt - in Aidhausen wieder eintrifft. Doch auch diese Sache meistert die Pfarrgemeinde, diesmal unter Mithilfe des Schreiners Alois Blosl, Vater des Heimatforschers. Eigens aus Niederbayern kommt er angereist, und unter seiner Regie feiern die Kunstwerke ihre Auferstehung.

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