Übersicht:
  Nachrichten  
    Aktuelle Meldungen  
    Meinung  
    Kirche und Welt  
    Glauben heute  
    Bistum  
    Kultur  
    Reportage  
  Wer wir sind  
  Das Team  
  Anzeigen-Preisliste  
  Anschrift  
  Probe-Abo  
  Volltextsuche  
  Bistum Würzburg  
  Impressum  
 
Würzburger katholisches Sonntagsblatt  > Nachrichten

Kirche und Welt

09.03.2010
Vor zehn Jahren gründeten Christen die Nagelkreuzinitiative Würzburg
Versöhnung wagen
WÜRZBURG. Bunte Mosaiksteine setzen sich zum Schriftzug „Versöhnung“ zusammen. Die Buchstaben sind in eine graue Muschelkalkplatte eingelassen. Als Poster hängt dieses Bild bei Johanna Falk an der Wohnzimmertür. Falk ist Sprecherin der Ökumenischen Nagelkreuzinitiative Würzburg, die vor zehn Jahren von evangelischen und katholischen Christen ins Leben gerufen wurde. Die Initiative erinnert an die Zerstörung Würzburgs am 16. März 1945 und tritt für die Versöhnung ehemaliger Kriegsgegner ein.  [weiter...]
09.02.2010
Schwester Bertwina Caesar aus Theilheim lebt seit 1937 in Korea
Nicht mehr losgelassen
Ihr lebendiges Lachen und ihr unvergleichlicher Humor verleihen dieser außergewöhnlichen Frau immer noch einen Hauch von Jugendlichkeit. „Wissen Sie, Korea hat mich schon als junges Mädchen nicht mehr losgelassen“, gesteht Schwester Bertwina. Damals ahnt sie nicht, durch welche „Feuertaufe“ sie in der Folgezeit gehen würde.
  [weiter...]
26.01.2010
Kaffeeröster Braun aus Mainaschaff achtet auf faire Produktionsbedingungen
Mit Kaffeebauern auf Du und Du
Als Unternehmer im Kaffeegeschäft lebt Rainer Braun von einer Mischkalkulation. Wenn sein Name als Importeur und Röster auf der Packung steht, möchte er wissen, wie die Menschen in den Anbaugebieten leben und arbeiten. Deshalb besucht er immer wieder seine Partner vor Ort.  [weiter...]
26.01.2010
Pater Silvanus Kessy über seine Arbeit in Afrika und seine Erfahrungen in Deutschland
Afrikaner haben die Zeit, wir die Uhr
Münsterschwarzach. „Ihr lebt auf der einen Seite der Welt, die Menschen auf der anderen Seite habt ihr noch gar nicht kennengelernt“ – diese Worte gibt Pater Silvanus Kessy Jugendlichen mit auf den Weg, deren größte Sorge die Frage nach dem nächsten Urlaubsziel ist. „Bei uns in Afrika haben die Menschen ganz andere Probleme“, erzählt der Benediktiner aus der Abtei Ndanda im Süden Tansanias bei einem Aufenthalt in der Abtei Münsterschwarzach. Als Pfarrer für über 14000 Katholiken in vier Dörfern hat er eine wahre Mammutaufgabe zu bewältigen.
  [weiter...]