| 31.01.2012 |
| Die Ursulinen in Würzburg (Teil 2): Weichenstellungen von Kloster und Schule |
| Gerüstet für die Zukunft |
| Würzburg. Seit 300 Jahren sind die Ursulinen in Würzburg tätig. Generationen von Mädchen und jungen Frauen wurden an der klostereigenen Schule unterrichtet und fit für die Zukunft gemacht. Heute stehen Schule und Kloster vor ganz neuen Herausforderungen, die die Schwestern voller Tatendrang und Gottvertrauen angehen. Mit dem modernen Klosterneubau und dem Bau eines neuen Schulgebäudes hat der Orden die Weichen für die Zukunft gestellt. [weiter...] |
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| 24.01.2012 |
| Der Verein „Zeit füreinander e.V.“ in Wiesentheid lebt christliche Nächstenliebe |
| Praktische Nachbarschaftshilfe |
Er ist so etwas wie der leise, fast unsichtbare Motor in der 5000 Seelen-Gemeinde Wiesentheid. Oder so etwas wie der soziale Kitt, der die Generationen stärker zusammenhält. Und er ist Beispiel für gelebte Nächstenliebe. Der Verein Zeit füreinander e. V. 2005 gegründet, um denen im Ort zu helfen, die Unterstützung benötigen. [weiter...] |
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| 24.01.2012 |
| Sanierung im Zeitplan – alter Kalkanstrich macht Kirchenmalern zu schaffen |
| Es werde licht im Dom |
| Würzburg. Wir sind bei der Sanierung voll im Zeitplan, sagt Klaus Zaschka vom Bau- und Kunstreferat der Diözese. Der 54-Jährige ist Bauleiter der zur Zeit größten kirchlichen Baustelle im Bistum: der Innenrenovierung des Kiliansdoms. Genau sechs Monate sind seit der Schließung und der darauffolgenden Einrüstung des Kirchenraums vergangen. Seitdem versperrt ein Dickicht aus Schutzplanen, Gerüststangen und Gerüstböden den Blick nach oben. In gut 20 Metern Höhe spielt zur Zeit die Musik. Hier ist das Reich der 14 Kirchenmaler um ihren Kapo Christian Schrauder aus Bamberg. [weiter...] |
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| 20.01.2012 |
| Tipp für das Frühjahr: |
| Sonntagsblatt-spezial: Stationen des Fränkischen Marienwegs – Serie zum Setpreis: 15 Euro |
| Der Fränkische Marienweg, den Pfarrer Josef Treutlein 2002 ins Leben gerufen hat, führt zu 50 Marien-Wallfahrtsorten in unserem Bistum. Seit April 2006 stellt das Würzburger katholische Sonntagsblatt in der Serie Stationen des Fränkischen Marienwegs diese Wallfahrtsorte vor. Einem vielfach geäußerten Wunsch aus dem Leserkreis folgend hat die Redaktion 2008 damit begonnen, die bereits erschienenen Beiträge aus dieser Serie überarbeitet und aktualisiert in der Reihe Sonntagsblatt-spezial zu veröffentlichen. [weiter...] |
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| 17.01.2012 |
| Seit 1712 leben und wirken die Ursulinen in Würzburg (Teil 1) |
| Mit Mut und Elan durch 300 Jahre |
| Würzburg. Auf eine bewegte und bewegende Tradition blicken die Würzburger Ursulinen im Jubiläumsjahr 2012 zurück. Denn seit mittlerweile 300 Jahren machen die Ursulinen Schule in Würzburg. Damit sind die im Volksmund auch Urscheli genannten Schwestern der älteste Schulorden der Stadt und leisten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Bildung und Persönlichkeitsentwicklung junger Frauen und Mädchen nach christlichen Maßstäben. [weiter...] |
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| 10.01.2012 |
| Als einer von 38 Sternsingern in Mellrichstadt bei Wind und Wetter unterwegs |
| Am Ende glücklich und zufrieden |
| Tobias Griebel ist selbst seit Jahren Sternsinger in Mellrichstadt. Für uns hat er einmal Gefühle und Erlebnisse eines für einen Tag gekrönten Hauptes geschildert: [weiter...] |
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| 03.01.2012 |
| Ein Besuch im neuen Taubblindenhaus des Blindeninstituts Würzburg |
| Ein Fenster in die Welt der Sinne |
| Wenn Lukas im Zimmer am Tisch sitzt, ist er ganz bei sich. Was er denkt, was er fühlt meistens behält es der 18-Jährige für sich. Nicht, weil er es so will, sondern weil er nicht anders kann. Eine Laune der Natur hat Lukas zwei seiner Sinne geraubt. [weiter...] |
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| 03.01.2012 |
| Notfallseelsorger Pater Zacharias Heyes ist da, wenn andere nicht da sind |
| Erste Hilfe für die Seele |
| Sobald Pater Zacharias Heyes seine gelb-blaue Einsatzjacke überzieht und den roten Rucksack schultert, schaltet sein Körper um: Auf Dasein, Helfen, Funktionieren. Denn Pater Zacharias ist Notfallseelsroger in der Diözese. [weiter...] |
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| 27.12.2011 |
| Medienpädagoge Lambert Zumbrägel zum Umgang mit Handy und Computer |
| Virtuelle Welt braucht Erdung |
| WÜRZBURG. Kopfhörer in den Ohren, leerer Gesichtsausdruck, die Außenwelt wird kaum wahrgenommen, und dann der ständige Blick zum Handy das typische Bild eines modernen Jugendlichen unserer Zeit? Woran liegt das, dass sich junge Menschen lieber in die virtuelle Welt zurückziehen als sich mit der realen zu beschäftigen? Genau im Bilde über die momentanen Entwicklungen auf diesem Gebiet ist Lambert Zumbrägel, Computermedienpädagoge und pädagogischer Leiter des Café Dom@in im Würzburger Kilianeum. [weiter...] |
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